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Fürstenberg Fasnet-Etikett mit dem „Wetti-Butzer“ und dem „Dauchinger Teufel“

11.11.2022

Traditionsbrauerei aus Donaueschingen unterstützt Zünfte und Vereine seit 30 Jahren

„Süden ist, wo gehopft und gesprungen wird“ – so lautet das Motto der Fasnet-Kampagne 2023 der Fürstenberg Brauerei aus Donaueschingen. Für Geschäftsführer Georg Schwende ist die 5. Jahreszeit dieses Mal eine ganz besondere. Denn seit nunmehr 30 Jahren schon unterstützt Fürstenberg die Fasnet-Vereine im Süden. „Eine schöne Tradition, die wir gerne fortführen, schließlich ist die Fasnet ein die Region prägendes Brauchtum. Die Zünfte können sich auf uns verlassen – das war und ist für uns reine Charaktersache!“

Traditionell wurden wieder zwei Zünfte ausgewählt, deren Figuren während der Fasnet-Saison rund vier Millionen Bieretiketten der Sorten Fürstenberg Premium Pilsener und Naturtrübes Helles (jeweils 0,33l) zieren. Freuen dürfen sich darüber die Narrenzunft Dauchingen, die ihr 44-jähriges Jubiläum feiert, mit dem „Dauchinger Teufel“, sowie die 50 Jahre junge Wetti-Zunft Behla und ihr „Wetti-Butzer“. Damit nicht genug: Das Motiv mit den Jubiläumszünften wird auch auf PushUp-Flaschenöffnern sowie weiteren Werbemitteln direkt im Handel zu sehen sein.

Auch über die Social Media-Kanäle wird die Aktion im gesamten Fasnet-Zeitraum ab Januar begleitet. Dazu gehören die besonders bei der jüngeren Generation beliebten AR-Filter sowie Fotos auf Instagram, Facebook oder Snapchat. Und bei einem Online-Gewinnspiel winken 11x11 Kisten Fürstenberg-Bier.

Über die Narrenzünfte:

Wetti-Zunft Behla e.V. – mit dem Wetti-Butzer
Die Wetti-Zunft feiert ihr 50-jähriges Jubiläum und wird in Form des Wetti-Butzers dargestellt. Er stellt einen gutmütigen Gesellen dar, der für allen Schabernack bereit ist. Die Entstehungsgeschichte der Figur spielt an dem Weiher Wetti, wo früher ein Bauer immer nachts allein hinkam und seine Tiere tränkte. Einige Jungs aus dem Dorf schreckten diesen Eigenbrötler mit einem vermeintlichen Geist auf. Der Mann rannte daraufhin in das Dorf und schrie "I dä Wetti isch än Goascht". Das war die Geburtsstunde des „Wetti-Goaschts“, der bald zu einer festen Größe im Behlaer Fasnetgeschehen wurde. Der Name „Wetti-Goascht“ wurde dann 1977 in „Wetti-Butzer“ umbenannt. Gemeint sind damit die an der Wetti wachsenden Rohrkolben, die in der Umgangssprache Kanonenputzer genannt werden. Der Verein richtet die Behlaer Fasnet aus und ist an vielen kulturellen Veranstaltungen im Dorf beteiligt: Höhepunkte diese Kampagne sind unter anderem das Freundschaftstreffen der Schwarzwälder Narrenvereinigung, der Nachtumzug und der Jubiläumsumzug.
Weitere Informationen: www.wettizunftbehla.de

Narrenzunft Dauchingen e.V. – mit dem Dauchinger Teufel
Die Narrenzunft Dauchingen e.V. ist einer der größten Vereine in Dauchingen und feiert das 44-jährige Vereinsjubiläum. Er pflegt ein sehr aktives Vereinsleben mit verschiedenen Veranstaltungen für Jung und Alt und beteiligt sich am Ortsgeschehen und an der Erhaltung von Brauchtum. Die Narrenzunft hat bisher zwei verschiedene Zunft-Figuren (Dauchinger Teufel und Altteufel). Die Legende sagt, dass in den rauen Winternächten früherer Zeiten das Vieh in den Ställen der Dauchinger Bauern aus unerklärlichen Gründen reihenweise starb. Hierbei vermutete man, dass es nicht mit rechten Dingen zuginge und der Teufel seine Hand im Spiel hätte. Angelehnt an diese Begebenheiten erschufen die Gründer die Figur des Dauchinger Teufels. Mit dem 44. Jubiläum erweckt die Narrenzunft Dauchingen zwei alte Dauchinger Narrenfiguren wieder zum Leben: Ab der Fasnet 2023 werden der Dauchinger Hansel und die dazugehörige Tracht aus den 1920er Jahren wieder auf die Straße kommen. Höhepunkte dieser Kampagne sind: Die Ausrichtung des 8. Schwarzwälder Narrentreffs mit Hemdglonkerumzug, Brauchtumsabend, Kinderumzug, großem Festumzug und dem ersten närrischen Handwerkervesper.
Weitere Informationen: www.narrenzunft-dauchingen.de oder www.jubilaeum.narrenzunft-dauchingen.de