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Impressum

1283
Geburtsstunde des Fürstenberg-Bieres

Das 13. Jahrhundert – Zeit der Kreuzzüge, Marco Polo reist nach China und die eidgenössische Schweiz wird gegründet, als die Geburtsstunde des Fürstenberg-Bieres urkundlich erwähnt wird. Am 18.01.1283 erhält Graf Heinrich I. von Fürstenberg von König Rudolf I. von Habsburg die Landgrafenrechte und die Landgrafschaft Baar mit Tunôeschingen – dem heutigen Donaueschingen – als Lehen. Damit verbunden ist unter anderem auch das Recht, Bier zu brauen, Brau- und Schankkonzessionen zu vergeben, das gesamte Schankwesen zu reglementieren und Steuern sowie Abgaben darauf zu erheben.

1575
Brauerei mit zwei Sorten

Zu dieser Zeit gibt es in Donaueschingen drei Wirte, die auf alles ausgeschenkte Bier ein „Umgeld“ an die Fürstenberger zu entrichten haben. Zu dieser Zeit stellt die Brauerei schon zwei verschiedene Biersorten her.

1700
Eine kleine Bierpause

Durch verschiedene Kriege steigen die Getreide- und Malzpreise erheblich und Bier wird weitaus teurer gehandelt als Wein. Daher legt die Brauerei für fünf Jahre die Arbeit nieder.

1705
Brauereibetrieb wird wieder aufgenommen

Unter Fürst Anton Egon zu Fürstenberg wird in Donaueschingen wieder Bier gebraut, damals hauptsächlich „Ordinaribier“, ein obergäriges Weißbier, sowie Märzen- und Doppelbier.

1739
Neubau und Wachstum

Nachdem Fürst Joseph Wilhelm Ernst zu Fürstenberg seinen Herrschaftssitz nach Donaueschingen verlegt hat, steigt auch die Nachfrage nach unseren Bieren.  Darum wird 1739 mit dem Neubau der Brauerei begonnen. Seither hat sich der Standort der Brauerei nicht mehr verändert.