Nutzung des Internet Explorers 6/7/8

Sie nutzen eine alte Version des Internet Explorers, die leider nicht mehr unterstützt wird. Bitte verwenden Sie einen aktuellen Browser. Falls Ihnen die Rechte hierfür fehlen, können Sie Ihren Internet Explorer auch um Google Chrome Frame erweitern. Die Erweiterung ermöglicht Ihnen die Darstellung von Webseiten, die den Internet Explorer nicht mehr unterstützen. Der Download ist hier möglich.


Impressum

Traditioneller Neujahrsempfang der Fürstenberg Brauerei

19.01.2018

Positive Bilanz für 2017 / „Alkoholfrei“ und „regional“ liegen im Trend

Der deutsche Biermarkt stand nach den Worten von Georg Schwende 2017 ganz im Zeichen des Megatrends "Regionalität" und dem damit verbundenen Verbraucherbedürfnis nach "Authentizität und Qualität". Der Geschäftsführer der Fürstenberg Brauerei berichtete beim traditionellen Neujahrsempfang darüber hinaus, dass "die alkoholfreien Biere und alkoholfreien Biermischgetränke weiter an Bedeutung gewinnen". Insbesondere der Markt für alkoholhaltige Radler entwickle sich sehr positiv. Darum bietet Fürstenberg jetzt ein Natur Radler an, das "fast wie selbst gemischt schmeckt". Ab Februar ist das Neuprodukt in der 0,33l Klarglasflasche im Handel erhältlich.

In seiner Bilanz blickte Georg Schwende für die Fürstenberg Brauerei insgesamt auf ein ordentliches Jahr zurück. Obwohl Baden-Württemberg im Bundesvergleich beim schrumpfenden Bierabsatz etwas besser wegkam, habe auch hierzulande das kühle Wetter mit einem "schlechten September und durchwachsenen Dezember" eine negative Rolle gespielt. Die Fürstenberg Brauerei selbst habe deshalb in Summe auch an Absatzvolumen etwas verloren, "was allerdings durch den insgesamt rückläufigen Biermarkt und spezifische Absatzeffekte entsprechend eingeplant war".

Premium Pilsener unter Top 5

Freuen konnte sich der Brauereichef über eine "kontinuierlich positive Entwicklung der Marktanteile von Fürstenberg Premium Pilsener. Beim Umsatz gehört es zu den Top 5 Pilsmarken in Baden-Württemberg mit klasse Zuwächsen." Beeindruckend sei, dass man sich dabei gegen einen rückläufigen Pilsmarkt entwickle und um +6,9 % gewachsen sei. Und mit dem alkoholfreien Radler ist Fürstenberg in Baden-Württemberg Marktführer was Umsatz und Marktanteile betrifft. Zufrieden bilanziert Georg Schwende, dass die Brauerei ihr Ergebnis gegenüber dem Vorjahr deutlich übertreffen konnte.

Starke Markenbindung durch treue Fans

Die Marke Fürstenberg legt beim Image und der Käuferbindung von Jahr zu Jahr deutlich zu. Einen wichtigen Beitrag zur Markenbindung leistet, so der Fürstenberg-Geschäftsführer, auch das Brauwerk unter Leitung von Moritz Hamilton. "Hier entstehen reichlich Ideen für neue Bierspezialitäten wie jüngst das "Ordinarius", sowie für Braukurse und Seminare für Endverbraucher, die künftig auch für Kunden angeboten werden sollen." Positiv fielen Rück- und Ausblick aus, was die vielen neuen Feste und Events betrifft, bei denen Fürstenberg Partner in der Region ist. "Die Verbraucher wollen Regionales, deshalb sind wir hier fest verankert." Georg Schwende nannte als Highlights 2017 das erste gemeinsame DonauquellFest mit der Stadt Donaueschingen und der Narrenzunft Frohsinn, an dem man sich alle zwei Jahre beteiligen werde und das Oktoberfest Konstanz, auf dem das Fürstenberg Festzelt Premiere hatte. Zu den weiteren Meilensteinen der Veranstaltungen zählten der Schwarzwald-Pokal in Schonach, und einige Open Air Festivals in Rastatt, Tettnang, Meersburg und Rottenburg, die auch in diesem Jahr fortgeführt werden. Ein Highlight des Jahres 2018 wird die Fürstenberg Festivalbühne sein, die von Juni bis August auf dem Gelände der Messe Freiburg stehen wird. Geplant sind ca. 15 Konzerte mit internationalen Künstlern wie Iron Maiden, a-ha oder die Kelly Family.

Ausblick: Investitionen und neue Kampagne

Die Brauerei investiert 2018 kräftig weiter - 3,5 Millionen Euro u.a. in eine neue Entalkoholisierungsanlage. Auch die Marke Fürstenberg soll gestärkt werden. So wird eine neue Leadagentur frische Impulse setzen, um die Positionierung "Wir im Süden. Bierkultur seit 1283" weiterzuentwickeln. Geplant ist eine neue Kampagne, deren Inhalt Geschäftsführer Georg Schwende erstmals andeutete. "Ich möchte vorab nur so viel verraten: Der Süden bleibt und ist, wie Fürstenberg, reine Charaktersache."