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„Weiherhexe“ und „Wizemer Geisse“ zieren das Fürstenberg-Bieretikett

Fürstenberg Brauerei wirbt wieder für die Narren der Region

11.11.2014

„Weiherhexe“ und „Wizemer Geisse“ zieren Bieretikett

Was haben die „Weiherhexe“ und die „Wizemer Geisse“ gemeinsam? Die Antwort auf diese Frage ist einfach? Die beiden Symbolfiguren des „Narrenverein Immerfroh Wolterdingen 1865 e.V.“ und des „Narrenverein Weizen e.V. – Geissenzunft Weizen“ zieren 2015 gemeinsam das Etikett des Hauptprodukts aus der Fürstenberg Brauerei, das Fürstenberg Premium Pilsener. Rund 3 Mio. Etiketten zeigen die Wolterdinger „Weiherhexe“ und die „Wizemer Geisse“. Mit dieser Aktion wirbt das Donaueschinger Traditionsunternehmen erneut für das närrische Wirken der Vereine in der Region.

Der Startschuss für die fünfte Jahreszeit ist gefallen. Auch im nächsten Jahr setzt die Brauerei des Südens ihre bewährte Zusammenarbeit mit den Fasnetvereinen und -zünften fort. Für Fans und Sammler gibt es zudem einen hochwertigen Fasnetseidel aus satiniertem Glas mit der Abbildung der Narrenfiguren der beiden ausgewählten Fasnetzünfte – ab Januar 2015 gratis zu jedem Kasten Fürstenberg Premium Pilsener (20 x 0,33l), solange der Vorrat reicht. 

Als Höhepunkt des anstehenden Narrentreibens freut sich der Geschäftsführer der Fürstenberg Brauerei, Georg Schwende, bereits heute auf die alljährliche Fasnetveranstaltung zum Jahresbeginn im Schalander der Brauerei. „Wir unterstützen nicht nur die Fasnetvereine, sondern viele weitere Vereine aus Kultur und Sport hier im Süden, wo wir Zuhause sind. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zu unserem Gemeinwohl. Deshalb helfen wir ihnen gern und werben für ihr ehrenamtliches Engagement.“

Über die ausgewählten Narrenzünfte 


Beim „Narrenverein Weizen e.V. – Geissenzunft Weizen“, einer der närrischen Partner der Fürstenberg Brauerei, geht die Fasnettradition nachweislich auf das Jahr 1890 zurück. Die Narren feiern während dieser Kampagne 125 Jahre Fasnacht in Weizen und das 40-jährige Bestehen ihres Narrenvereins. Höhepunkt der Saison ist das Narrentreffen am 17. und 18. Januar 2015. Was einst an einem Fasnachtsmontag als „Theaterabend mit anschließender Tanzbelustigung“ begann, wurde allerdings erst 1975 mit der Gründung des „Narrenverein Weizen e.V.“ offiziell. 1992 hat man sich dann einer alten Tradition erinnert. Aus „Zigeunern“, die sie damals noch darstellten, wurden „Geissen“, die das  wunderschöne „Geissenhäs“ tragen. Getreu ihrer Symbolfigur „Wizemer Geisse“ rufen die Narren aus Weizen statt „Helau“  einfach „Määääääh“! 

Auf 150 Jahre seines Bestehens blickt der zweite Partner der Fürstenberg Brauerei dieser Fasnetsaison zurück. So lange bereits besteht der „Narrenverein Immerfroh Wolterdingen 1865 e.V.“, der dieses Jubiläum natürlich auch bei seinem Narrentreffen vom 30. Januar bis 1. Februar 2015 feiern wird. Bei der Gründung waren es laut Zeitungsberichten „tatkräftige Männer, die sich damals zusammenfanden, um vor allem Laienspiele im Freien oder bei ungünstiger Witterung auch in den Gaststuben zu pflegen“. Die Geschichte der Symbolfigur „Weiherhexe“ geht auf eine Legende zurück. Am „Tannheimer Weiher“, den es heute noch gibt und an dem mittlerweile versiegten „Weiher im Damm“ sollen in grauer Vorzeit Hexen gehaust haben, die jungen Mädchen ihr hässliches Antlitz auf den Bauch hexten. Eine Geschichte, die sich natürlich bestens für einen Narrenverein eignet, deshalb wurden bei einem bunten Abend 1970 erstmals zwei Wolterdinger Weiherhexen vorgestellt, deren Ruf „Weiherhexen, Weiherhexen – nass, nass, nass“ lautet.