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Fürstenberg Brauerei unterstützt Förderverein Linachtalsperre e.V.

14.12.2015

Weihnachtsspende über 3.000 Euro statt Weihnachtskarten

"Gute Taten sind wichtiger als gut gemeinte Worte." Für den Geschäftsführer der Fürstenberg Brauerei Georg Schwende bedeutet das: Auch in diesem Jahr wird auf den Versand von Weihnachtskarten verzichtet und dafür ein regionales Projekt gefördert. In diesem Jahr geht die Weihnachtsspende an den Förderverein Linachtalsperre e.V., dessen Vorsitzender, der Vöhrenbacher Bürgermeister Robert Strumberger, sich jetzt über einen Spendenscheck in Höhe von 3.000 Euro freuen durfte.

Die "Brauerei des Südens" engagiert sich seit Jahren für die Lebensqualität in der Heimatregion. Deshalb fiel die Wahl dieses Mal auch auf eine Initiative, die sich positiv und nachhaltig auf die Lebenssituation der Menschen auswirkt.
Seit 1999 setzt sich der Förderverein Linachtalsperre e.V. für die Erhaltung und Reaktivierung des gleichnamigen Baukulturdenkmals ein. Der Vorsitzende Robert Strumberger betonte, es sei für die über 300 Mitglieder bisher "ein großer Kraftakt mit Spendenaktionen und zahlreichen weiteren Aktivitäten gewesen." So engagiert sich der gemeinnützige Verein aktiv für die Wiederherstellung der Begehbarkeit der Staumauer und für die Anlegung des Rundwegs. Aber auch umweltschutzspezifische Aufgaben wie Hochwasserschutz und die umweltfreundliche Energiegewinnung durch Wasserkraft sind wichtige Ziele des Fördervereins.

Fürstenberg-Geschäftsführer Georg Schwende würdigte diesen "unermüdlichen Einsatz für die Umwelt", der auch ein Anliegen der Brauerei sei: "Nachhaltigkeit und Transparenz ist für die Fürstenberg Brauerei ein wichtiges Unternehmensziel. Im jährlich veröffentlichten Umweltbericht wird deutlich, dass wir unser spezielles Augenmerk auf die fortwährende Schonung unserer natürlichen Ressourcen legen."

Bürgermeister Strumberger versteht diese Spende der Fürstenberg Brauerei auch als Ermutigung, sich mit dem Förderverein für die weitere Nutzung der Linachtalsperre einzusetzen. "Es bleibt noch viel zu tun, doch es lohnt sich. Die saubere Stromerzeugung durch Wasserkraft gewinnt gerade nach der Energiewende noch mehr an Bedeutung." Der Stausee sei ein großer Wasser- und damit auch ein Energiespeicher. Darüber hinaus zieht die Linachtalsperre immer mehr Touristen an, die in dem ökologisch wertvollen Lebensraum neue Tier- und Pflanzenarten beobachten können. Weitere Informationen unter www.linachtalsperre.de.