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Ausgelassene Fasnetfeier im Fürstenberg Schalander

11.01.2017

"Klares Bekenntnis zu unseren Wurzeln in der Region"

Zum Auftakt der närrischen Saison im noch jungen neuen Jahr machte die muntere Schar der Fasnetvereine und -zünfte Station im bis auf den letzten Platz besetzten Fürstenberg Schalander in Donaueschingen. Es wurde gelacht, gefeiert und geschunkelt zu den Klängen der Fürstenberg Brauereikapelle und des Cyankali Bontetts. Auf dieses erste Highlight im Veranstaltungskalender der Fürstenberg Brauerei hatte sich Geschäftsführer Georg Schwende besonders gefreut, der die Gäste mit gewohnt launigen Worten begrüßte. "Einmal im Jahr mache ich mich als Fürstenberger gern zum Narren und bekenne mich damit zu unseren Wurzeln in der Region. Wir sind den Menschen und Vereinen als Brauerei besonders nah. Das gilt natürlich auch für unsere Narren- und Fasnetzünfte hier im Süden." Mit ihrem Engagement zeigt die Fürstenberg Brauerei ihre Verbundenheit zu Tradition, Brauchtum und der Region. Als Dank dafür gab es von den "Fasnetern" beste Unterhaltung mit hochklassigen Darbietungen.

Nachdem die Fürstenberg Brauereikapelle die Gäste bereits richtig in Stimmung gebracht hatte, ging es Schlag auf Schlag. Unter großem Beifall marschierten die beiden Zünfte ein, die dieses Jahr auf rund drei Millionen Rückenetiketten des Fürstenberg Premium Pilsener 0,33l verewigt sind: die "Kieschtock-Zunft Unterkirnach e.V." und die "Narrenzunft Triberg e.V.". Die Narren aus Unterkirnach blicken in dieser "5. Jahreszeit" auf 50 Jahre närrisches Treiben zurück, die Triberger freuen sich über ihr 150-jähriges Bestehen. Was wäre eine gelungene Fasnetfeier ohne grandiose Auftritte von Büttenrednern? Die Frage beantworteten die Akteure des Abends auf ihre ganz eigene, humoristische Art, allen voran die beiden "Ur-Donaueschinger" Ignaz & Severin, verkörpert von Markus Kuttruff und Thomas Höfler mit ihren legendären Angriffen auf das Zwerchfell der Zuschauer. Einmal mehr begeisterte das Baaremer Original, der "Dedl" alias Wolfgang Gut. Ein großer Erfolg war schließlich auch der Auftritt der "Dörr Brüder" aus Villingen, die mit bissig-witzigen Liedern nach dem Motto "Zwei Gitarren - Zwei Stimmen" kein Blatt vor den Mund nahmen. Die Stimmung war bestens dank guter Unterhaltung, einem zünftigen Essen und den dazu passenden Bierspezialitäten von Fürstenberg. Geschäftsführer Georg Schwende zog denn auch eine positive Bilanz des Abends: "Dieser Termin ist ein fester Bestandteil im närrischen Kalender. Das ist gelebte Bierkultur im besten Sinne."